Am 22.09.2017 hat uns der Vermesser den vorläufigen Lageplan überreicht. Damit haben wir endlich alle Voraussetzungen für die Planung zusammengetragen und können alles an Helma übergeben, damit es losgehen kann.
Warum ist der Plan denn nur vorläufig, der Vermesser erstellt doch einen amtlichen Lageplan ?
Naja, weil wir eine Ausnahmegenehmigung für die Grenzbebauung auf dem vorderen Teilstück beantragen müssen. Erst wenn diese Genehmigung offiziell ist, ist der Lageplan amtlich gültig. Aber für die Planung ist der Plan ok, denn unseren Chancen für die Genehmigung stehen recht gut. Die besagte Bebauung ist bereits über 30 Jahre alt und sollte daher als Bestand anerkannt werden. Natürlich gibt's dann einige Auflagen, aber damit können wir leben.
Jetzt hoffen wir, dass die Planung recht fix vorwärts geht und wir vielleicht noch im November den Bauantrag in den Händen halten 🙌
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Sonntag, 1. Oktober 2017
Sonntag, 10. September 2017
Vermesser legt los
Nachdem wir bereits im Juni, ich meine es war der 24.06., den Vermesser unseres Vertrauens beauftragt hatten, bekamen wir nun letzte Woche den Anruf, dass er mit seiner Arbeit vor Ort beginnen will.
Puh.. nur 7 Wochen später! Mensch, Klasse! 😧 Liegt das nun am Vermesser selbst? Nein.. es liegt am Land Berlin. Der Vermesser beantragt, im Auftrag der Bauherren, beim Katasteramt die vorhandenen Unterlagen zum Grundstück - dagegen wird er dann messen und ggf. Korrekturen melden.
Am 29.08. haben wir den Bescheid bekommen, denn wie wir alle wissen, ist nichts umsonst. Die 182€ ( 😭 ) hatten wir sofort überwiesen - doch bis zum 06.09. hatte der Vermesser die Unterlagen immer noch nicht. Deswegen zieht er die Vermessung vor Ort nun vor und arbeitet die Ergebnisse anschließend in die Daten vom Katasteramt ein. Ein eher unübliches Vorgehen, dass uns aber ein wenig Zeit erspart. Wer weiß, wann die Unterlagen ankommen.
Am Ende soll, neben der Teilung des Grundstücks, vor allem der Lageplan entstehen. Denn den wiederum braucht die Baufirma Helma, damit sie mit der Planung beginnen können.
Puh.. nur 7 Wochen später! Mensch, Klasse! 😧 Liegt das nun am Vermesser selbst? Nein.. es liegt am Land Berlin. Der Vermesser beantragt, im Auftrag der Bauherren, beim Katasteramt die vorhandenen Unterlagen zum Grundstück - dagegen wird er dann messen und ggf. Korrekturen melden.
Am 29.08. haben wir den Bescheid bekommen, denn wie wir alle wissen, ist nichts umsonst. Die 182€ ( 😭 ) hatten wir sofort überwiesen - doch bis zum 06.09. hatte der Vermesser die Unterlagen immer noch nicht. Deswegen zieht er die Vermessung vor Ort nun vor und arbeitet die Ergebnisse anschließend in die Daten vom Katasteramt ein. Ein eher unübliches Vorgehen, dass uns aber ein wenig Zeit erspart. Wer weiß, wann die Unterlagen ankommen.
Am Ende soll, neben der Teilung des Grundstücks, vor allem der Lageplan entstehen. Denn den wiederum braucht die Baufirma Helma, damit sie mit der Planung beginnen können.
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